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Mein Fetisch Projekt - News

Über mich und MeinFetischProjekt

Geschrieben am 11.04.2021 um 10:40 von Mein Fetisch Projekt - News

Wie wurde ich Fetisch Content Creator und was hat es eigentlich mit MeinFetischProjekt auf sich? 

Sagen wir mal so: Schon mit Eintreten meiner Libido hatte ich bemerkt, dass mein sexuelles Interesse sehr viel offener und freier ist.

Eis am Stil und Schulmädchenreport gehörten quasi zu meinem favorisierten Mitternachts-Programm, welches ich mir zuhause heimlich in der Glotze ansah.

Ich beschäftigte mich ausgiebig mit Themen wie Prostitution und der Arbeit im BDSM Bereich.
Nicht, weil ich den Gedanken hegte, meine berufliche Laufbahn danach auszurichten, sondern weil mich die Beweggründe und Geschichten der Sexworker interessierten.

Ich hätte mir jedoch in meinem jugendlichen Leichtsinn gut vorstellen können, irgendwann ein Bordell zu eröffnen.

Schutzgeld abdrücken, um dessen Existenz zu sichern, wollte ich dann aber doch nicht. ;-)

Als ich volljährig wurde, standen Besuche bei zahlreichen Erotikmessen an und als ich einige Jahre später mein Multimedia-Design Studium absolvierte, finanzierte ich dieses durch erotische Fotoshootings und arbeitete, wie es der Zufall so will, nebenberuflich im IT Support auf einer der größten erotischen Webcamportale.

Ich wollte mein eigener Boss sein!

Den Weg zum hauptberuflichen Fetisch Content Creator bin ich nach einigen beruflich unbefriedigenden Situationen aus einem Bauchgefühl heraus gegangen.

Ich schmiss meinen damaligen Job als Onlinemarketing Managerin und gab die damit verbundene finanzielle Sicherheit gegen jeden Ratschlag auf.

Der Großteil der Gesellschaft strebt einen “seriösen” und sicheren nine to five Job an. Und das ist vollkommen Ok. Ich sehnte mich nach einem anderen Lebensstil.

Viele haben keinen Kontakt zur BDSM- und Fetischbranche und wissen deshalb auch nicht, wie vielfältig die Arbeit in diesen Bereichen ist.

Fest stand: Ich wollte mein eigener Boss sein, mir meine Arbeits- und vor allem Lebenszeit selbst einteilen.

Ich wollte mich kreativ austoben und Themen behandeln, bei denen sich andere an ihrem Sekt verschlucken.

Und weil ich Erotik und alles was damit zu tun hat, als etwas völlig Normales ansehe, bin ich der Meinung, dass wir im Jahre 2021 auch normal mit Sexwork umgehen können sollten.

Was ich heute mache: Ich habe mein Business neu ausgerichtet! 

Nicht, weil es mir keinen Spaß mehr macht Content zu produzieren, sondern weil ich mittlerweile absolut in der Arbeit als Texterin und Coachin aufgehe und nun andere Ladies auf ihrem Weg unterstützen möchte.

Durch die verschiedenen Stationen, die ich während meiner beruflichen Laufbahn absolviert habe, kann ich nun mein geballtes Wissen weitergeben.

MeinFetischProjekt.com richtet sich an Starterinnen und erfahrene Ladies!


Ich möchte Dir mit meinem Service den Rücken für Dein Kerngeschäft freihalten und Dich als Newcomerin unterstützen, Dein eigenes Onlinebusiness aufzubauen.
Ein Business, ohne nervigen Chef im Hintergrund, der Dir vorkaut, was Du zu tun und zu lassen hast.

Darauf freue ich mich!

Cheers, Mia!